
Orientierung im KI-Dschungel: Begriffe, die man kennen sollte
In diesem Glossar sind einige zentrale Fachbegriffe rund um Künstliche Intelligenz gesammelt.

In diesem Glossar sind einige zentrale Fachbegriffe rund um Künstliche Intelligenz gesammelt.

Bilder auf Knopfdruck, Texte in Sekunden, ganze Marketingkampagnen per Eingabe – generative Künstliche Intelligenz (KI) dringt in kreative Berufswelten vor, die lange als rein menschlich galten. Für das Bildungswesen stellt sich damit eine zentrale Frage: Was bedeutet Kreativität unter diesen Bedingungen noch, und welche Rolle sollte sie in der Bildung spielen?

Jede/r zehnte Schweizer Jugendliche wendet sich bei Sorgen an eine Künstliche Intelligenz. Gleichzeitig zeigen Studien: Unter bestimmten Bedingungen fühlt sich ein Gespräch mit einem Chatbot näher an als eines mit einem echten Menschen. Was sagt das über uns – und über die Technologie – aus?

Bei der Veranstaltung «Fostering School Success Through Visible Learning» an der PH FHNW zeigte John Hattie auf, was die Bildungsforschung seit Jahren deutlich macht: Entscheidend für den Lernerfolg sind weniger einzelne Methoden, sondern vielmehr das Lernklima und die Denkweise der Lehrpersonen.

Digitale Bildung eröffnet neue Chancen, reproduziert aber auch alte Ungleichheiten. Ein kooperatives Brettspiel der PHBern macht genau das spielerisch erfahrbar: Lehrpersonen und pädagogisches Fachpersonal begleiten gemeinsam eine heterogene Klasse durch die Schullaufbahn – und müssen dabei nicht nur alle voranbringen, sondern aktiv dafür sorgen, dass niemand abgehängt wird.

KI-Chatbots wie ChatGPT sind für viele längst Teil des Alltags. Doch sobald es um den Einsatz im Unterricht geht, tauchen neue Fragen auf: Darf man solche Tools überhaupt mit Schüler*innen nutzen? Was passiert mit den eingegebenen Daten? Und welche Angebote sind wirklich datenschutzkonform?

Kann ein Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige die psychische Gesundheit wirklich schützen? Australien wagt den Versuch – wie reagieren Jugendliche, welche Probleme tauchen auf und welche Alternativen gibt es?

Fast jede und jeder hat mittlerweile von KI-Chatbots wie ChatGPT, Google Gemini, Microsoft Co-Pilot oder Claude gehört oder sie selbst ausprobiert. Sei es, um Texte zu verfassen oder Fragen zu beantworten. Während wir uns noch an die Interaktion mit diesen Chatbots gewöhnen, steht bereits die nächste Entwicklungsstufe bereit: KI-Agenten. Doch was sind KI-Agenten genau?

In der Welt der grossen Sprachmodelle (LLMs) haben wir beeindruckende Fortschritte erlebt, doch ein kritisches Hindernis bleibt bestehen: Halluzinationen.

Seit Jahresbeginn sind zwei grosse Berichte erschienen, die die Auswirkungen von KI auf Bildung und Lernen untersuchen.

Wie hoch schätzt du deine Kompetenzen im Erkennen von Fake News ein? Wie überprüfst du die Informationen?
Fake News sind kein Randphänomen mehr, sondern Teil unseres Alltags – vor allem online. Genau dort, wo heute auch die meisten Menschen ihre Nachrichten konsumieren.

Beim Anlass «Digitale Barrierefreiheit im Zeitalter der KI» an der PHBern thematisierte Prof. Dr. Alireza Darvishy, wie assistive Technologien und KI-Tools den Zugang zu digitalen Dokumenten erleichtern können. Gleichzeitig wurde klar: Wirklich barrierefreie Dokumente erfordern nach wie vor menschliche Sorgfalt und Wissen. Der Beitrag bietet praktische Einblicke, Anwendungen und Tipps für eine inklusivere digitale Lehr- und Lernwelt.

Nach Jahren des schnellen Wachstums deutet vieles darauf hin, dass das Jahr 2026 das Jahr sein wird, in dem Künstliche Intelligenz (KI) ihre tatsächliche Nützlichkeit unter Beweis stellen muss. Es geht nicht mehr nur darum, was KI theoretisch leisten kann, sondern wie gut sie Aufgaben in der Realität erfüllt (vgl. Lynch, 2025).

Innerhalb der letzten Zeit und den Entwicklungen und Erkenntnissen rund um Künstliche Intelligenz sowie digitale Medien stiessen wir immer wieder auf Begrifflichkeiten wie Cognitive Offloading, Metacognitive Laziness, Brain Rot oder auch AI-Slop. Was meinen diese Begriffe?

Der neuste Beitrag von SRF «Einstein» wagt ein Experiment mit KI. Die Sendung – moderiert von Kathrin Hönegger und Tobias Müller – widmet sich der Frage, welchen Einfluss KI auf unsere Hirnaktivität und Hormone hat und wie Schulen, Lehrpersonen sowie Entwickler*innen unsere Denkfähigkeit schützen und stärken möchten.

Kinder und Jugendliche nutzen digitale Medien selbstverständlich, sei es zum Lernen, Gestalten und Kommunizieren. Doch nicht alle Inhalte und Erfahrungen sind für sie geeignet. Lehrpersonen, Fachkräfte und Erziehungsberechtigte stehen vor der Aufgabe, sie in diesen Räumen zu begleiten und ihre Medienkompetenz zu stärken.

Google hat am 6. November das Paper «AI and the Future of Learning» veröffentlicht. Darin beschreibt das Unternehmen seinen Ansatz für die zukünftige Entwicklung des Lernens und zeigt auf, wie KI-Anwendungen gestaltet werden sollen, um Lernprozesse für alle zu verbessern. In den kommenden Wochen will Google weitere Inhalte zu diesem Thema veröffentlichen.

Was früher die Suchmaschine war, wird morgen der Browser selbst sein. Mit ChatGPT Atlas von OpenAI und Google Gemini in Chrome erleben wir den vielleicht grössten Wandel seit der Erfindung von der Google Suchmaschine.

Warum der neuseeländische Bildungsforscher vor einer falsch verstandenen Individualisierung warnt und stattdessen für «massgeschneidertes Lernen» plädiert.

Die psychische Gesundheit ist ein entscheidender Bestandteil des allgemeinen Wohlbefindens und der Lebensqualität von Jugendlichen.

Künstliche Intelligenz ist längst keine ferne Zukunftsmusik mehr, sondern Teil des Lehralltags an vielen Hochschulen.

Wie erkenne ich verlässliche Gesundheitsinfos im Netz? Das BAG-Konzeptpapier zeigt, warum digitale Gesundheitskompetenz entscheidend ist. Das BARMER-Projekt DURCHBLICKT! erarbeitete ein schnelles Self-Check-Tool für Schulen – inklusive Sofortergebnis und Tipps zur Stärkung der Kompetenzen.

ChatGPT und ähnliche KI-Tools nehmen uns einen Teil des eigenen Nachdenkens ab. Doch wie kann Lernen wirklich gelingen, wenn wir uns selbst nicht mehr anstrengen? Oder anders gefragt: Wie lässt sich Lernen sinnvoll mit KI verbinden – und worauf müssen wir als Lehrpersonen dabei besonders achten?

Die Deutsche Telekom Stiftung veröffentlicht ihren ersten Trendmonitor – ein Kompass, der Orientierung gibt, Entwicklungen bewertet und Entscheidungen unterstützt.
Braucht es für komplexe Aufgaben mehr als ein Sprachmodell? AI-Agents kombinieren z. B. Sprachverständnis mit eigenem Handeln und eröffnen so neue Szenarien für den Einsatz von KI.

Vom 1. September bis 5. Oktober 2025 finden die Swiss {ai} Weeks statt. Pünktlich zur ersten Woche der Swiss {ai} Weeks veröffentlichen die EPFL, die ETH Zürich und das Schweizerische Supercomputing-Zentrum CSCS «Apertus»: das erste umfangreiche, offene und mehrsprachige Sprachmodell aus der Schweiz.

Das Bildungssystem steht mitten in grossen gesellschaftlichen, technischen und ökologischen Veränderungen. Es muss neue Kompetenzen erkennen, fördern und dauerhaft einführen, oft ist die Rede von den so sogenannten Future Skills. Diese Fähigkeiten sollen Menschen nicht nur auf eine sich verändernde Arbeitswelt vorbereiten, sondern sie auch befähigen, aktiv und verantwortungsvoll die Zukunft mitzugestalten.

Vor knapp drei Jahren hat ChatGPT die Welt überrascht und überrollt. Anfangs als technisches Experiment, heute als selbstverständliches Werkzeug im Alltag von Millionen Menschen. Mit GPT-5 bringt OpenAI nun die nächste Version auf den Markt.

Am Dienstag, dem 29. Juli 2025, hat OpenAI eine neue Funktion in ChatGPT veröffentlicht: den Lernmodus «Studieren und Lernen».

Im Rahmen der «Swiss AI»-Initiative entsteht ein Sprachmodell, das nicht nur auf technische Leistungsfähigkeit, sondern auch auf gesellschaftliche Verantwortung setzt. Entwickelt von ETH Zürich, EPFL und CSCS, soll es künstliche Intelligenz öffentlich, transparent, datenschutzkonform und leistungsstark machen. Ein Projekt, das zeigt, wie KI im Dienst der Öffentlichkeit wirken kann.

Künstliche Intelligenz stellt nicht nur Aufgabenformate infrage, auch Prüfungen geraten unter Druck. Der neue Blogpost gibt Anregungen, wie Prüfungen neu gedacht werden können.

Künstliche Intelligenz ist längst Teil des Schulalltags – ob Schulen wollen oder nicht. Jetzt gilt es eine Haltung zu entwickeln und mit zeitgemässen Aufgabenformaten darauf zu reagieren.

Das LernFilm Festival 2025 macht sichtbar, wie bewusst, kreativ und verantwortungsvoll junge Menschen ihre Umwelt wahrnehmen und sich mit ihr auseinandersetzen. Mit wachem Blick, Neugier und viel Eigeninitiative zeigen sie, dass Medienkompetenz weit über reinen Konsum hinausgeht.

KI wird meist als Lernhilfe für Schüler*innen diskutiert, dabei bietet sie auch für Lehrpersonen spannende Möglichkeiten. Der Beitrag zeigt, wie generative KI bei der Erstellung kompetenzorientierter Bewertungsraster unterstützen kann.

Wie kann Schule heute noch begeistern? Was brauchen junge Menschen wirklich, um nicht nur Wissen zu lernen, sondern sich selbst und die Welt zu verstehen?

Kennst du das Problem? Eigentlich möchtest du gerne immer auf dem neuesten Stand sein oder am liebsten einen Schritt voraus, aber irgendwie hinkt man doch immer wieder hinterher. Uns geht es ab und zu so, wenn wir uns auf die Suche nach aktuellen Trends begeben.

Eine neue Studie der EPFL, Princeton University und Fondazione Bruno Kessler zeigt: GPT-4 kann in Debatten mit personalisierten Argumenten Menschen sogar übertreffen.

Der Kurs «Digital Handwriting» auf der Plattform Graasp bietet einen praxisorientierten Einstieg in das Arbeiten mit digitaler Handschrift. Anhand von fünf Use Cases kannst du entdecken, wie vielseitig digitale Handschrift eingesetzt werden kann – von klassischen Notizen bis hin zu kreativen Anwendungen.

tutor.new ist eine innovative Online-Nachhilfeplattform, die von den ETH-Masterstudenten Friedrich Wicke und Gero Embser entwickelt wurde. Mit dem Ziel, hochwertige und zugleich erschwingliche Nachhilfe anzubieten, nutzen sie fortschrittliche KI-Technologien, um Schüler*innen individuell zu unterstützen.

Wie sehen unsere Ideen in Bildern aus? Das Projekt «Imagination-to-Image» nutzt Künstliche Intelligenz, um Ideen visuell greifbar zu machen – mit faszinierenden, aber auch herausfordernden Ergebnissen.

China macht Künstliche Intelligenz (KI) verpflichtend an allen Schulen – bereits ab der Grundschule. Die Schweiz dagegen bewegt sich langsam auf verbindliche KI-Kompetenzen zu. Die Pädagogische Hochschule Bern geht voran und erforscht mit digitalen Tutoren, wie KI das Lernen bereichern könnte.

Die Digitalisierung und digitale Technologien bringen nebst Chancen auch Risiken mit sich. Die Forschungsliteratur spricht von digitalen Kluften, die sich öffnen: Besitz- und Zugangsungleichheiten, Nutzungsungleichheiten und Ergebnisungleichheiten. Das interaktive Kartenset der PHBern macht die Konsequenzen von sozialen Ungleichheiten physisch sichtbar und erlebbar. Jetzt findet es auch Einsatz in einer digitalen Fortbildung des Bildungsministeriums Nordrhein-Westfalen für Lehrkräfte.

Für junge Menschen sind Soziale Medien weit mehr als eine Möglichkeit, sich mit Freund*innen auszutauschen oder ihre Freizeit zu gestalten. Sie sind zu zentralen Sozialräumen geworden, in denen Jugendliche und junge Erwachsene täglich mehrere Stunden verbringen, Beziehungen pflegen und Identitäten entwickeln. Dabei bieten diese digitalen Räume nicht nur Unterhaltung und soziale Interaktion, sondern auch enormes Potenzial für gesundheitsbezogene Aufklärung und Unterstützung.

Die Vodafone Stiftung hat eine Studie beim Meinungsforschungsinstitut Ipsos in Auftrag gegeben, die den Zugang, die Nutzung und die Einstellung von Jugendlichen gegenüber Künstlicher Intelligenz (KI) untersucht. Ziel dieser Untersuchung war es, zu verstehen, wie Jugendliche in sieben europäischen Ländern – Deutschland, Vereinigtes Königreich, Griechenland, Portugal, Rumänien, Spanien und der Türkei – mit KI vertraut sind, welche Erfahrungen sie bereits gesammelt haben und welche Sorgen und Erwartungen sie mit der Technologie verbinden.

OpenAI stellt mit GPT-4.5 sein bislang bestes und leistungsfähigstes KI-Modell vor. Es erkenne Muster besser, versteht menschliche Absichten genauer und liefert natürlicher klingende Antworten. Durch verbessertes unüberwachtes Lernen auf Microsoft Azure Supercomputern mache GPT-4.5 weniger Fehler («Halluzinationen») und biete kreative Unterstützung beim Schreiben, Programmieren und Problemlösen.

Wie kann digitales Lernen noch individueller und effektiver werden? Das länderübergreifende Projekt «Adaptives Intelligentes System» (AIS) setzt genau hier an. Mit einer innovativen Plattform, die adaptive Lernmaterialien bereitstellt und ein intelligentes Empfehlungs- sowie Tutorsystem integriert, soll der Unterricht revolutioniert werden. Das Ziel: Schülerinnen und Schüler gezielt fördern und Lehrkräfte entlasten.

In den letzten Jahren ist das Thema lebenslanges Lernen und die Zusammenarbeit mit Generativer Künstlicher

Wir werfen einen Blick zurück auf die SRF-Themenwoche vom vergangenen November 2024. Falls du die Sendung noch nicht gesehen hast, dann ist jetzt der Zeitpunkt dafür – eine absolute Empfehlung! In der Sendung wir breit aufgezeigt, in welchen Bereichen KI Einfluss nehmen kann: KI-generierte Musik, Deepfakes sowie KI-Avatare.

Die Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI) ist längst fester Bestandteil des akademischen Alltags. Studierende, Forschende und Lehrende setzen generative KI-Modelle wie ChatGPT zur Erstellung von Texten, Grafiken und zur Analyse wissenschaftlicher Literatur ein. Doch bislang erfolgte der Zugang zu diesen Technologien oft nur über individuelle Accounts bei kommerziellen Anbietern, verbunden mit der Preisgabe persönlicher Daten.

Die KI-Welt ist in Aufruhr: Mit DeepSeek R1 bringt ein chinesisches Start-up ein leistungsstarkes Sprachmodell auf den Markt – zum Bruchteil der Kosten und Open Source.

Es gibt eine Vielzahl an Möglichkeiten, sich spielerisch mit den Inhalten aus den Bereichen Medien und Informatik auseinanderzusetzen. Gerade analoge Spiele bieten mit wenig Aufwand eine spannende und anregende Möglichkeit, um grundlegende Konzepte greifbar zu machen und den Unterricht auf spielerische Weise zu bereichern.

Mark Zuckerberg streicht die professionellen Faktenchecks auf Facebook, Instagram und Threads. Stattdessen setzt Meta auf Community Notes, ein von den Nutzenden gesteuertes System. Kritiker*innen warnen vor mehr Desinformation, ähnlich wie bei Elon Musks X. Vorerst passiert dies in den USA – die EU droht mit Strafen.
Die Verantwortung für die Einordnung von Informationen liegt nun stärker bei einem selbst. Besonders für die Bildung werden kritisches Denken und Medienkompetenz noch essenzieller.

Wie sicher fühlst du dich im Umgang mit KI? In diesem Blogpost erfährst du, was AI Literacy bedeutet. Ausserdem lernst du Modelle kennen, die zeigen, was für einen kompetenten Umgang mit KI wichtig ist.

Wusstest du, dass du mit ChatGPT über WhatsApp kommunizieren kannst? Das Erproben ist nur ein weiterer Kontakt entfernt!

Die aktuellen Entwicklungen machen auch vor der Hochschullandschaft nicht halt. Künstliche Intelligenz, globale Vernetzung und eine agile Arbeitswelt fordern auch von Hochschulen, sich neu zu erfinden. Das Buch «Future Skills» zeigt mit den vier Säulen des Wandels, welche Anforderungen an eine Hochschule von Morgen gestellt werden könnte.

Die Khan Academy hat mit Khanmigo einen KI-basierten Tutor entwickelt, der Schülerinnen und Schüler beim Lernen unterstützt und Lehrpersonen im Unterricht entlastet. Das innovative Tool wird derzeit in 266 Schulbezirken in den USA getestet.

Fast alle Jugendlichen nutzen ein Smartphone, Tiktok verliert erstmals an Beliebtheit, und das gedruckte Buch bleibt für rund 37% der jungen Menschen ein gern genutztes Medium. Die JIM-Studie 2024 liefert spannende Einblicke in das Medienverhalten und die Einstellungen von Jugendlichen. Besonders interessant: Was denken junge Menschen über Künstliche Intelligenz? In unserem Blogbeitrag haben wir die Highlights der Studie auf 10 übersichtlichen Slides zusammengefasst.

Die Frage, wie KI-Anwendungen konkret in der Schule, im Unterricht und in der Bildungslandschaft eingesetzt werden können, kommt immer wieder auf. Die Nutzung von KI-Tools auf Volksschulstufe ist umstritten. Ab wann sollen KI-Tools von Schüler*innen benutzt werden? Welche Kompetenzen brauchen die Schüler*innen im Umgang damit? Welche Haltung sollte die Lehrperson einnehmen?

Die SRF-Themenwoche «KI und wir» vom 17. bis 24. November widmet sich ganz der Welt der Künstlichen Intelligenz.

Die Nachrichten rund um den US-Wahlkampf und die US-Wahlen 2024 haben weltweit für Schlagzeilen gesorgt. Die Wahl des 47. Präsidenten der Vereinigten Staaten fiel erneut auf Donald Trump, der damit zum zweiten Mal das höchste Amt der USA bekleiden wird. Die Auswirkungen dieser Wiederwahl und die Botschaft, die damit in die Welt gesendet wird, werden in vielerlei Hinsicht als bedeutsam betrachtet.

Das Diskussionspapier des KI-Campus zeigt auf, wie Künstliche Intelligenz die Bildung in Zukunft unterstützen könnte. Dafür werden drei Szenarien vorgestellt, die mögliche Einsatzbereiche skizzieren: personalisierte Lernwege an Hochschulen, kontinuierliche Begleitung im lebenslangen Lernen und Unterstützung im Schulunterricht.

Die zunehmende Verbreitung von künstlicher Intelligenz (KI) erfordert ein fundiertes Verständnis für deren verantwortungsvollen Einsatz. Der Kanton Bern hat zu diesem Zweck ein verständliches und informatives Merkblatt herausgegeben, das sich mit der Nutzung von generativer KI im Arbeitsumfeld der Kantonsverwaltung befasst.

Homeschooling wird in der Schweiz immer beliebter, doch die Regeln unterscheiden sich stark je nach Kanton. Im Blogpost erfährst du, wie Homeschooling in Bern und anderen Kantonen geregelt ist und welche spannenden Entwicklungen es aktuell gibt.

Wie passt ein über 70 Jahre altes Modell mit der modernen Technologie der generativen künstlichen Intelligenz zusammen? Die Bloom’sche Taxonomie hat sich im Laufe der Zeit weiterentwickelt – von einem ersten Lernzielmodell zu einem zweiten, das nun mit künstlicher Intelligenz verknüpft wurde. In diesem Blogpost zeigen wir, wie das aussehen kann.

Der Umgang mit Smartphones durch Kinder und Jugendliche ist seit Jahren ein Dauerthema und erfährt immer wieder neue Aufmerksamkeit. In letzter Zeit ist die Diskussion darüber erneut in den Fokus gerückt. Dabei steht nicht nur der Umgang mit diesen Geräten zuhause zur Debatte, sondern auch die Rolle von Smartphones in der Schule. Einerseits sollen Kinder und Jugendliche wichtige Medienkompetenzen erwerben, um sicher und verantwortungsbewusst mit digitalen Technologien umzugehen. Andererseits besteht die Herausforderung darin, dass sie nicht zu stark von diesen Geräten abhängig werden.

Ein neues KI-Tool sorgt für Aufsehen: NotebookLM von Google. Mit der innovativen Funktion «Audio Overview» verwandelt es Textdokumente in lebhafte Audiodiskussionen, die nicht nur informativ, sondern auch unterhaltsam sind. Wir ordnen ein.

Schweden macht einen Schritt zurück in Richtung traditioneller Lehrmittel und verabschiede sich teilweise von der Digitalisierung im Klassenzimmer. Was steckt dahinter?

Das Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) feiert 100 Jahre elektronische Medien in der Deutschschweiz mit dem Themenschwerpunkt «Faszination Medien».

Der Blogpost stellt die KI-Orientierung vor, ein speziell für Lehrpersonen der Sekundarstufe I im Kanton Bern entwickeltes Angebot. Diese Orientierungshilfe wurde von BeLEARN im Auftrag des Amts für Kindergarten, Volksschule und Beratung (AKVB) des Kantons Bern verfasst. Ziel ist es, Lehrkräften einen klaren Überblick über den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) im Unterricht zu geben und sie bei der Integration dieser Technologie in den Schulalltag zu unterstützen.

Man hat es schon oft gelesen und gehört, aber es ist nach wie vor offensichtlich: Die Arbeitswelt verändert sich, angetrieben durch die rasanten Fortschritte in der Künstlichen Intelligenz (KI) und Robotik. Doch was bedeutet das für unsere Zukunft? Welche Jobs werden verschwinden und welche neuen Möglichkeiten entstehen?

Ein Schulbesuch im Ausland kann wertvolle Einblicke und einzigartige Lernerfahrungen bieten. Die Chutatip Schule in der thailändischen Provinz Chachoengsao, geleitet von Dr. Chutatip Phanphai, der Tochter der Gründerin, ist ein beeindruckendes Beispiel dafür.

Die UNESCO hat 2023 zwei Dokumente veröffentlicht, die das erste völkerrechtliche Regelwerk zur ethischen Entwicklung und Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI) enthalten.

Der neu veröffentlichte Prompt-Katalog hilft dabei, generative KI in der Hochschullehre zu nutzen. Erfolgreiche Prompts werden als Open Educational Resources zur Verfügung gestellt.

In den meisten Kantonen der Schweiz haben die Sommerferien begonnen. Dies bedeutet für viele Menschen Ferienzeit und die alltäglichen Dinge dürfen etwas leichter und lockerer sein. Deshalb haben wir uns gedacht, dass passend zu den Sommerferien auch der Inhalt des Blogposts etwas leichter und spielerischer sein darf.

Parallel zum «KI EXPLAINS KI» Grundkurs (siehe Blog-Beitrag vom 14. Juni 2024), der vom Think Tank Medien und Informatik (TTIM) initiiert wurde, entstand ebenfalls ein Vertiefungskapitel in diesem Kurs, das sich dem Prompt Engineering in der Lehre widmet.

Künstliche Intelligenz (KI) revolutioniert zahlreiche Bereiche unseres täglichen Lebens und hält auch Einzug in die Bildungslandschaft. In diesem Blogpost werfen wir einen Blick auf Richtlinien, die Rolle von KI im Bildungswesen und die Bedeutung des sogenannten «Prompt-Engineering» für eine optimale Nutzung von KI-Anwendungen.

Im PISA-Zyklus 2022 wurde zum ersten Mal das kreative Denken der Schülerinnen und Schüler international bewertet. Diese neuen Daten sind von grosser Bedeutung für Bildungspolitik und Pädagogik, da kreative Denkfähigkeiten für Innovation und die Schaffung von Wissen unerlässlich sind und in Zukunft eine zunehmend wichtigere Rolle spielen werden.

Der vom Think Tank Medien und Informatik (TTIM) initiierte OER-Kurs «KI EXPLAINS KI» wurde am diesjährigen Open Education Day (4. Mai 2024, PHBern) gelauncht. Seither steht der Kurs auf der OER-Plattform Graasp (graasp.org) allen Lehrpersonen, Dozierenden, Studierenden und Interessierten zur Nutzung zur Verfügung.

Die Roberta-Initiative des Fraunhofer IAIS fördert seit 2002 Technikbildung und MINT-Interesse. Über 3500 Lehrkräfte und 650.000 Schüler profitierten bereits von innovativen Robotersystemen und praxisnahen Materialien.

Bereits 1994 erkannte die Politik in Estland die Bedeutung der Digitalisierung und begann, die Grundprinzipien einer modernen Informationsgesellschaft zu etablieren. Heute sind rund 99 Prozent der Verwaltungsvorgänge digitalisiert. Persönliches Erscheinen ist nur noch bei besonderen Anlässen wie Heirat, Scheidung oder Immobilienkauf erforderlich. Sogar das Wählen kann bequem von zu Hause aus mit einer digitalen ID-Karte erfolgen. Und wie sieht es in estnischen Schulen aus?

Der diesjährige EDUCAUSE Horizon Report 2024 ist seit letzter Woche veröffentlicht und gibt einen Ausblick darauf, wohin unsere Zukunft in der Hochschulbildung gehen könnte.

GPT-4o («o» für «omni») ermöglicht eine natürliche Mensch-Computer-Interaktion durch die Verarbeitung und Ausgabe von Text, Audio und Bildern. Es reagiert auf Audioeingaben in durchschnittlich 320 Millisekunden, vergleichbar mit menschlicher Reaktionszeit.

In der Podcast-Episode vom 11. Januar mit Yuval Noah Harari spricht Steven Bartlett mit dem internationalen Bestseller-Autor und Historiker über KI und die Zukunft der Menschheit. In diesem Blogpost fassen wir zentrale Aussagen zusammen, beleuchten Harari’s Ansichten darüber, was Kinder für die Zukunft lernen sollten, und erklären, warum ein Verständnis der Geschichte für unsere Zukunft entscheidend ist.

Würdest du dir von einem KI-System bei der Beurteilung helfen lassen?

Findest du, dass frei zugängliche Bildungsmaterialien eine zukunftsweisende Idee ist? Bist du der Meinung, dass gute Bildungsmaterialien auch kostenlos sein können? Dann entdecke jetzt, was Open Educational Resources (OER) zu bieten haben.

Künstliche Intelligenz hat längst Einzug in Klassenzimmer gehalten, sowohl bei Schülerinnen und Schülern als auch bei Lehrkräften. Die Idee, dass KI Lehrpersonen unterstützt und personalisiertes Lernen ermöglicht, ist faszinierend. Doch wie könnte diese Technologie auf die Bildungswelt konkret einwirken? Der Video-Beitrag des BR Fernsehen geht dem nach.

Da KI eine immer wichtigere Rolle spielt, ist ihre ökologische, soziale und wirtschaftliche Nachhaltigkeit von grosser Bedeutung. Gegenwärtig gibt es eine Flut von KI-Anwendungen, und dieser Trend wird sich fortsetzen. Allerdings sind KI-Systeme in Zeiten des Klimawandels nicht ganz harmlos.

Die EU versucht, Anwendungen der Künstlichen Intelligenz so offen wie möglich zu regulieren. Das Prinzip ist einfach: Je höher die Risiken von KI-Anwendungen für den Menschen oder die Gesellschaft sind, desto stärker werden sie kontrolliert oder eingeschränkt. Das ist ein demokratischer, gesellschaftlicher Aushandlungsprozess.

Prompten leicht gemacht – In diesem Blog zeigen wir dir eine Möglichkeit, das Promptschreiben spielerisch zu üben. Sei es für dich selbst oder mit deinen Schüler*innen.

Die Märzausgabe der Zeitschrift «Pädagogik» beschäftigt sich mit dem Schwerpunktthema (generatives) Machine Learning in der Schule: «KI in der Schule».

Eine neu erschienene Studie der Vodafone Stiftung befragte mehr als 1500 Jugendliche im Alter von 14 bis 20 Jahren zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz an Schulen. Für sie ist klar: KI soll ein fester Bestandteil des Unterrichts sein.

Wie fit bist du im Umgang mit Künstlicher Intelligenz? Was weisst du über KI? Diese Kurse helfen dir weiter.

In den letzten Jahren hat sich viel in der Welt der Bildung getan. Dank eLearning, also dem Lernen mit Hilfe digitaler Technologien, lernen wir heute anders als früher.

Sora – der neue Video-Generator aus dem Unternehmen OpenAI.

Im Diskussionspapier des Hochschulforums Digitalisierung werden neun Mythen rund um generative Künstliche Intelligenz genauer unter die Lupe genommen. An welchen Mythen ist was dran? Wir haben für dich zusammengefasst.

In diesem Blogbeitrag nehmen wir die Entwicklungen der Künstlichen Intelligenz (KI) genauer unter die Lupe. Woher hat KI ihren Ursprung, warum wurde gerade ChatGPT so erfolgreich und wohin könnte die Reise gehen? Und wichtig: Wollen wir das überhaupt?

Bist du fit für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Unterricht? Hilfreiches Material findest du hier.

Das neue Datenschutzlexikon für die Volksschule ersetzt den in die Jahre gekommenen Datenschutzleitfaden. Insbesondere die technischen Entwicklungen machten eine Aktualisierung notwendig. Das Datenschutzlexikon richtet sich an Lehrpersonen, Schulleitungen, Schulverwaltungen, Schulbehörden, Fachpersonen und Eltern, die Fragen zu Datenbearbeitungen im Volksschulbereich haben.

Wer fände es nicht spannend, ab und an die Tiere zu verstehen, die den Menschen so durch den Tag begleiten? Sei es das eigene Haustier oder der Igel, der sich im Garten versteckt. Und was denkt wohl die Amsel, welche sich auf dem Fenstersims in den vergessenen Blumentöpfen vergnügt?

Der jährliche Bericht zur Geschlechterungleichheit in der Technologiebranche hat erneut gezeigt, dass Voreingenommenheit gegenüber Frauen am Arbeitsplatz und in der Tech-Industrie weiterhin ein Problem darstellt. Ein aktueller Skandal um die DevTernity-Entwicklerkonferenz, die künstlich generierte Frauen bewarb, um den Mangel an weiblichen Rednerninnen zu vertuschen, verdeutlicht die bestehende Kluft zwischen den Geschlechtern in diesem Bereich.

Viele denken bei KI-Unterricht an Schüler*innen in einem Informatikkurs, die teure Roboter und Laptops nutzen, um komplexe Probleme zu lösen. Doch Lehrpersonen und Expert*innen zeigen, dass es auch anders geht. Man kann KI-Konzepte auch ohne teure Geräte vermitteln und KI kann in fast jedem Fach angewendet werden.

In «What Now? with Trevor Noah» diskutiert Trevor mit Tristan Harris über die Risiken der Künstlichen Intelligenz. Harris, bekannt aus «The Social Dilemma», fordert ein tiefes Verständnis für diese Technologie und deren Entwicklung für eine ethischere technologische Zukunft.

In der wachsenden Welt der digitalen Interaktion präsentiert Google Bard eine innovative Funktion: die Möglichkeit, YouTube-Videos direkt zu durchsuchen und analysieren. Doch wie funktioniert das Ganze, und was bedeutet dies für Video-Ersteller*innen und Zuschauende?

Wenn sich Bildungsangebote an eine neue Art der Vermittlung wagen: «uiivit» gewinnt den Worlddidac Award 2023! Neben «Uiivit» konnten weitere Kandidat*innen überzeugen, wie das Lehrmittel MIA sowie das teilweise online verfügbare NMG Lehrmittel «WeitBlick NMG»

Die digitalisierte Welt wirft die Frage nach der Qualität persönlicher Treffen im Vergleich zu Online-Interaktionen auf und gibt Einblicke in die Art, wie unser Gehirn soziale Verbindungen verarbeitet.

Willkommen in der Zukunft! Humane hat mit Spannung seinen langersehnten AI Pin offiziell auf den Markt gebracht und präsentiert in einem faszinierenden Video, wie dieser innovative Chip in der realen Welt eingesetzt werden kann. Doch hinter der Begeisterung gibt es auch Raum für kritische Überlegungen.

Die Digitale Transformation in der Schweizer Bildung: Chancen und Herausforderungen auf allen Bildungsstufen…

Die Stadtschulen Zug schreiten innovativ voran: Gemeinsam mit der Pädagogischen Hochschule Luzern und Zug möchte die Stadt Zug den Schüler*innen einen erfolgreichen Einstieg in den Umgang mit KI-Technologien ermöglichen.

Dieser Blogpost wirft einen Blick auf eine aktuelle Studie mit dem Titel «Math Education With Large Langauge Models: Peril or Promise? Von Forschenden der University of Toronto und Microsoft Research. Diese Studie schloss rund 1200 Teilnehmende ein und beleuchtet die potentielle Transformation des klassischen Mathematikunterrichts durch Einsatz von GPT-4 als KI-Tutor. Wie können diese grossen Sprachmodelle die Lernprozesse von Schüler:innen beeinflussen?

Login, Kosten und Datenschutzfragen: Die Nutzung von ChatGPT in Schulen ist mit so einigen Hürden verbunden. Das Bundesland Sachsen-Anhalt geht auf innovative Weise voraus und ermöglicht allen Lehrkräften den Zugang zum Chatbot.

Manfred Nodes führt in seinen pädagogischen Erkundungen durch das Internet auf informative Reisen. In seinen «pädagogischen Streifzügen» werden aktuelle Entwicklungen, Diskussionen und Studien im Bereich der Pädagogik beleuchtet. Dieser Blogpost fasst Nodes’ Artikel zu April 2023 bis Juli 2023 zusammen. Zuerst fokussiert sich dieser Blog auf die pädagogischen Entdeckungen im Bereich Informatik und Medienpädagogik, danach werden andere Themen in der Spalte ‘Weiteres’ zusammengefasst.

Jugendliche spielen in einer Welt, die von ständigem technologischem Wandel geprägt ist, eine entscheidende Rolle bei der Gestaltung der Zukunft. Junge Menschen haben einzigartige Talente und Perspektiven, insbesondere in Bezug auf Künstliche Intelligenz (KI), die für die Entwicklung verantwortungsbewusster KI von entscheidender Bedeutung sind.

Welche Fähigkeiten brauchen Kinder heute eigentlich, um erfolgreich in der Welt bestehen zu können? Der Pisa-Test schaut auf Mathe, Lesen und Naturwissenschaften – doch immer wichtiger werden Fähigkeiten wie Kritisches Denken, Kreativität und kommunikative Skills. Doch wie lehrt man die – und was ist dafür das richtige Bildungssystem? Die SRF-Sendung «Einstein» geht dieser Frage nach.

Kinder, die in einer digitalisierten Welt aufwachsen, sind häufig als «Digital Natives» bekannt. Der Begriff suggeriert, dass sie von Geburt an digitale Kompetenz besitzen. Doch hinter diesem Begriff verbirgt sich Unsicherheit.

Schwache Ergebnisse von Schülern und Schülerinnen in Lesetests werfen Fragen nach den Gründen auf. Schweden setzt in Zukunft wieder vermehrt auf analoge Lesemedien.

In einer digitalen Welt sind Apps für Kinder eine alltägliche Realität geworden. Doch wie können Eltern sicherstellen, dass die Apps, die ihre Kinder nutzen, tatsächlich kindgerecht und sicher sind? DigiKids stellt sechs einfache Kriterien vor, die Eltern bei der Auswahl von Apps für ihre Kleinen berücksichtigen sollten. Dieser Blogpost fasst diese Punkte zusammen und gibt einige App-Empfehlungen.

Die Zukunft des Klimaaktivismus verspricht eine generationenübergreifende Kooperation und setzt verstärkt auf TikTok als Plattform.

Mit der ständigen Entwicklung von Technologien und der Integration von digitalen Werkzeugen in unser tägliches Leben wird die Einbindung digitaler Technologien in den Unterricht immer relevanter. Ein interessantes Projekt aus Bern hat sich genau mit diesem Thema auseinandergesetzt, insbesondere im Bereich des Englischunterrichts.

Entdecke OctoStudio – die neueste Kreation vom MIT Media Lab. Codiere mobil, erlebe interaktive Programmierung auf deinem Smartphone und verbinde digitale Innovation mit den Sensoren deines Geräts.

Als die technologische Evolution von Computern begann, schien der Desktop bereits der Höhepunkt der technologischen Fortschritte zu sein. Doch dann kamen Laptops, gefolgt von Smartphones und schliesslich Smartwatches. Jedes dieser Geräte brachte die Rechenleistung näher an den Menschen, wobei jeder Fortschritt kleiner und mobiler wurde. Aber was kommt als Nächstes?

In einer Ära der rasanten digitalen Transformation verschwimmen die Grenzen zwischen der realen Welt und der digitalen Sphäre immer mehr. Phygital Convergence ist der Schlüsselbegriff, der diese Verschmelzung beschreibt.

Lust auf Zukunft im Klassenzimmer? Das Swiss National EdTech Testbed Programm lädt dazu ein, zukunftsweisende digitale Lehrtools zu entdecken und aktiv mitzugestalten. Werde mit deiner Klasse Teil dieser Reise und hilf mit bei der Gestaltung der Bildung von morgen.

Die digitale Revolution hat unsere Welt in vielerlei Hinsicht transformiert, und auch im Sprachunterricht eröffnen sich neue Möglichkeiten. Eine dieser Möglichkeiten ist die Text-zu-Sprache-Technologie (TTS), die ein wertvolles Werkzeug sein kann.

Microsofts KI-gesteuerter Rucksack: Dieser intelligente Begleiter verspricht, unseren Alltag und die Art und Weise, wie wir mit unserer Umgebung interagieren, nachhaltig zu verändern.

Die Digitale Transformation hat unsere Gesellschaft in den letzten Jahren rasant verändert und betrifft auch den Bildungsbereich. In diesem Blogbeitrag werfen wir einen persönlich gefärbten Blick auf den Stand der Digitalisierung an Volksschulen im Kanton Bern, und diskutieren die Herausforderungen und Chancen, die mit digitalen Technologien, digitalen Kompetenzen und der Verwertung digitaler Daten im Lehren und Lernen einhergehen.

Der sechste ‘Global Education Monitoring Report’ der UNESCO wurde veröffentlicht und dient als wertvolle Ressource für bildungspolitischen Dialog. Der Bericht mit dem Titel ‘Technology in education: A tool on whose terms?’ behandelt wichtige Aspekte des Einsatzes von Technologie.

Am 22. Oktober 2023 sind Wahlen! Perfektes Timing um den Wahlprozess und die direkte Demokratie der Schweiz im Unterricht zu thematisieren.

Edutainment, also «education» (Bildung) und «entertainment» (Unterhaltung), erfreut sich grosser Beliebtheit. Es zielt darauf ab, Lerninhalte ansprechend zu vermitteln, sei es in Filmen, Spielen, Apps oder interaktiven Ausstellungen. Das übergeordnete Ziel besteht darin, das Interesse und die Motivation der Lernenden zu steigern, das Verständnis zu fördern und das Lernen attraktiver zu gestalten. Während die meisten Inhalte im Bereich Edutainment eine effektive Methode zur ansprechenden Wissensvermittlung darstellt, sollten wir auch die Existenz von Inhalten berücksichtigen, die versteckte Motive und Zensur beinhalten.

Einblicke in die Gedankenwelt von Ex-Chief Business Officer von Google [X]. Was sagt Mo Gawdat zu den rasanten Entwicklungen rund um KI?

TikTok hat auch in der Welt der Naturwissenschaften zunehmend an Bedeutung gewonnen und erweist sich immer mehr als wertvolle Informationsquelle für Unterrichtsaktivitäten und Experimente. Lehrpersonen greifen auf die App auch als Inspirationsquelle für den Unterricht zurück und finden potenzielle Experimente, die sie in ihrem eigenen Klassenzimmer durchführen oder widerlegen können.
Neue Chance in der Digitalen Bildung: Werden Sie Teil des Projekts «Federal Library of Open Educational Resources»

¿hablas español?
Kein Problem die neuste Videoübersetzungstechnologie regelt das für dich. Im Handumdrehen sprichst du bis zu 14 Sprachen!

Herr Müller öffnet ein mysteriöses Buch und blickt in die gespannten Gesichter seiner Schüler*innen. «Heute», beginnt er, «startet unsere Reise durch das magische Land des Storytellings.»

Von der Arbeitswelt bis zu den Medien: KI ist überall und wird oft von wenigen Tech-Riesen kontrolliert. Die TA-SWISS Studie zu Künstlicher Intelligenz untersuchte 2020 den Einfluss von KI-Systemen auf verschiedene Bereiche, wie bzw. die Bildung, zeigt mögliche zukünftige Szenarien auf und leitet Empfehlungen ab.

Die Gesellschaft ist von Medien geprägt. Medien sind Werkzeuge, die unsere sozialen Beziehungen formen. Die Nutzung der Smartphones steigt bei Kindern und Jugendlichen an. Es ist daher zentral, weiter an der Medienerziehung zu arbeiten.

Flexibel, individualisiert und interaktiv – von adaptiven Lernsystemen erhofft man sich optimiertes und effizientes Lernen, das zu tieferem Verständnis führen soll. In diesem Blogpost zeigen wir, was adaptive Lernsysteme sind und welche Chancen sie mit sich bringen.

In der heutigen Wissensgesellschaft ist Bildung ein Megatrend. Das immer grösser werdende Wissen wird vermehrt digital abgespeichert, sodass auch die Wissensvermittlung mehr und mehr digital stattfinden kann. Um das zu vermittelnde Wissen strukturieren zu können, bieten sich Lernlandkarten an.

Zum 10-jährigen Jubliäum stellt éducation21 die Filme auf dem VOD-Portal allen Lehrpersonen und Bildungsakteuren in der Schweiz ab dem 31. Mai 2023 kostenlos zur Verfügung.

Kahoot ist eine interaktive Lernplattform, auf welche man interaktive Quizspiele erstellen und teilen kann. Schüler*innen können über Smartphones oder Laptop teilnehmen. Seit Herbst 2022 gibt es jedoch eine Limite von 10 Personen, die an einem Lernspiel teilnehmen können. Aufgrund dieser Änderung ist die kostenfreie Variante von Kahoot! nicht mehr für den Einsatz im Unterricht geeignet. Dieser Blogbeitrag informiert dich über die aktuellen Abopreise und stellt dir eine Liste mit Kahoot-Alternativen zur Verfügung.

In acht Teilen beantwortet der Roboter Fred die Fragen der beiden Kinder Céline und Sandro. Dabei geht es um Fragen rund um Informatik und Medien. Wie funktioniert eine Suchmaschine? Was sind Pixel und wie funktioniert das Internet? Didaktische Hinweise und Arbeitsblätter ergänzen das Angebot.

Während die neuesten Entwicklungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz begeistern und Schlagzeilen machen, geht eines vielfach vergessen: Künstliche Intelligenz verbraucht riesige Mengen an Strom.

Die Visualisierung von Wissen, wie beispielsweise die Digitalisierung des St. Galler Globus, macht komplexe Informationen für ein breites Publikum zugänglich. Dies erleichtert die Auseinandersetzung mit dem Thema und teilt wissenschaftliche Erkenntnisse auf innovative Weise mit der Öffentlichkeit.

Das «Inverted Classroom Model» (ICM) auch bekannt als «Flipped Classroom», ist eine Lehrmethode, die die traditionelle Struktur des Unterrichts umkehrt. Im Beitrag wird das Modell erläutert und mit neusten Forschungsergebnissen ergänzt.

Dieser Blogbeitrag ist die Fortsetzung der Serie: … im Klassenzimmer! Siehe unseren Blogbeitrag zu ‘Soziale Medien im Klassenzimmer’ 🙂 Heute widmen wir uns der faszinierenden Welt der Virtual Reality (VR). Unter dem Schlagwort VR oder Virtual Reality findest du auf unserer Webseite (https://ttim.phbern.ch) bereits einige Blogposts.

Soziale Medien sind fester Bestandteil unseres Lebens geworden, mit über 4,48 Milliarden Menschen, die täglich verschiedene soziale Netzwerke nutzen. Die Attraktivität von den Plattformen liegt in der Vielfalt. Für jeden Benutzertyp und jedes Interesse gibt es ein geeignetes Netzwerk. Dieser Blog beschreibt, welche Kategorien an sozialen Medien es überhaupt gibt und wie sie allenfalls in den Unterricht integriert werden können.

In diesem Beitrag zeigen wir dir kurze und aufschlussreiche Ausschnitte aus der SRF-Sendung «ChatGPT und Co. – Wo künstliche Intelligenz verblüfft und wo sie scheitert».

In unserer immer stärker digitalisierten Welt ist es unerlässlich, dass Schüler*innen frühzeitig die Grundlagen des Datenschutzes lernen. Aber wie können Lehrpersonen dieses komplexe und technische Thema vermitteln, insbesondere wenn sie selbst noch daran arbeiten, es vollständig zu verstehen? In unserem neuesten Blogpost werfen wir einen Blick auf eine Reihe von nützlichen Ressourcen und Unterrichtsmaterialien, die Lehrpersonen dabei unterstützen, das Konzept des Datenschutzes zu erlernen und es auf eine altersgerechte Weise zu vermitteln.

Vielleicht hast du kaum Angst von KI (siehe unseren letzten Blogbeitrag!), aber die Schnauze – entschuldige unsere Wortwahl – langsam voll von KI?
Wir auch (teilweise).

In diesem Blogbeitrag wird die Thematik der Ängste im Zusammenhang mit Künstlicher Intelligenz diskutiert und deren teilweise unbegründeter Charakter hervorgehoben.

Die Digitalisierung nimmt einen immer stärkeren Einfluss auf sämtliche Lebensbereiche. Auch in der Bildung ist es zu einer zentralen Komponente geworden. Der Kanton St. Gallen in der Schweiz setzt mit seiner IT-Bildungsoffensive ein Zeichen für die Förderung digitaler Kompetenzen. Insbesondere der Einsatz von künstlicher Intelligenz nimmt eine wichtige Rolle ein. Dieser Blogbeitrag beleuchtet die Ziele und Massnahmen dieser IT-Bildungsoffensive.

Vor nur sieben Monaten öffnete das US-amerikanische Unternehmen OpenAI die Tür zur Zukunft: ChatGPT 3.5 wurde der breiten Masse zugänglich gemacht. Seitdem explodierte die Popularität von KI-Anwendungen und Sprachmodelle wie ChatGPT wurde vielerorts zu einem integralen Bestandteil des täglichen Lebens.

Tauche mit deiner Klasse in die Welt der Künstlichen Intelligenz ein und mache mit beim Schweizer Wettbewerb.

Teste deine digitalen Kompetenzen! Registriere dich bei Selfie for Teachers oder lass deine Schule bei SELFIE registrieren, um einen Bericht beziehungsweise eine Momentaufnahme («Selfie! 🙂 ») zu den Stärken und Schwächen des Technologieeinsatzes an deiner Schule oder einen persönlichen Bericht zu erhalten.
Das Tool ‘Selfie for Teachers’ zur Selbsteinschätzung von digitalen Kompetenzen wird von der Europäischen Kommission verwaltet. Die Ressourcen sind in allen Amtssprachen der Europäischen Union kostenlos verfügbar. Das Ziel von ‘Selfie for Teachers’ ist es, Lehrkräften dabei zu helfen, ihre digitalen Kompetenzen zu verbessern und innovative pädagogische Ansätze in ihren Unterricht zu integrieren. SELFIE bezieht sich nicht nur auf Lehrpersonen, sondern hat einen ganzheitlichen Ansatz, der die gesamte Schulgemeinschaft einbindet.
Dieser Blogbeitrag kann als groben Überblick dienen (inspiriert von scottybreaksitdown), um KI praktisch in Schulen anwenden zu können.

MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) sind bei Mädchen weniger beliebt als bei Jungen. Warum das wahrscheinlich so ist und wie die Roberta-Initiative dem entgegensteuert, wird in diesem Blog dargelegt.

Bereits wird eine breite Palette an kostenlosen Online-Lerninhalten rund ums Thema Künstliche Intelligenz angeboten. Diverse Kurse helfen Interessierten sowie Lehrpersonen das Verständnis rund ums Thema zu erweitern und bieten Möglichkeiten, um den Schüler*innen relevante und aktuelle Inhalte zu vermitteln.

Zebis.digital ist eine Plattform, die in erster Linie für den Bildungsbereich entwickelt wurde. Es handelt sich um eine webbasierte Anwendung, die Lehrkräften, Schüler*innen und anderen Bildungsbeteiligten verschiedene Dienstleistungen und Ressourcen bietet.

Das Kompetenzzentrum Digitale Transformation der Hochschule für Wirtschaft der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) führt in Zusammenarbeit mit der Bank WIR seit 2022 die Langzeitstudie «Digital-Radar Schweiz» durch. Ziel: Das Erfassen der Einstellung von Schweizer*innen gegenüber der Digitalisierung.

SoekiaGPT ist ein Textgenerator, der speziell für den Unterricht entwickelt wurde. Mithilfe der Lernumgebung können Lehrpersonen die Funktionsweise von ChatGPT & Co. anschaulich thematisieren.

In einer Welt, die von immer schnelleren technologischen Fortschritten geprägt ist, stehen wir ständig vor der Herausforderung, diese neuen Werkzeuge effektiv in unser tägliches Leben zu integrieren – und das gilt insbesondere für den Bildungsbereich. ChatGPT und weitere Textgeneratoren sind solche Werkzeuge. Wie kann ein sinnvoller und nachhaltiger Einsatz dieser KI-Tools gestaltet werden?

Am 25. April 2023 organisierte die Arbeitsgruppe Trendscouting des Think Tank Medien und Informatik (TTIM) der PHBern eine Online-Veranstaltung zum Einsatz von KI-Anwendungen im Schulunterricht. In diesem Blogpost fassen wir die wichtigsten Inhalte aus der Veranstaltung zusammen.

In einer Zeit, in der Künstliche Intelligenz (KI) immer mehr Einzug in das tägliche Leben findet, erkennt auch die Bildungswelt zunehmend das Potenzial dieser Technologie. KI-Anwendungen bieten den Lehrpersonen und den Schülerinnen vielfältige Möglichkeiten.

In einer Zeit rasanter KI-Entwicklung fordern Expert*innen im offenen Brief vom 22. März 2023 einen sofortigen Entwicklungsstopp von KI-Tools wie ChatGPT. Die Dringlichkeit einer verantwortungsvollen Planung und Kontrolle steht im Fokus. Was kann von der KI in Zukunft erwartet werden und wie können KI-Technologien zum Wohl aller eingesetzt werden?

In der heutigen Welt sind künstliche Intelligenzen (KI) aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Eine spezielle Anwendung von KI ist die automatische Texterstellung, die dazu beiträgt, menschliche Autor*innen bei der Erstellung von Inhalten zu unterstützen oder sogar zu ersetzen. Eine Methode, um solche künstlichen Intelligenzen optimal zu nutzen, ist das sogenannte «Prompt Engineering». Aber was genau bedeutet das? In diesem Blogbeitrag erklären wir dir, was Prompt Engineering ist und wie es funktioniert – und das ganz einfach und verständlich.

ChatGPT hat das Potenzial, wachsende und aufregende Möglichkeiten zu schaffen – stellt die akademische Gemeinschaft aber auch vor beträchtliche Herausforderungen, wie eine innovative Studie zeigt, die größtenteils unter Verwendung der Software erstellt wurde.

Am letzten Dienstag 14. März 2023 brachte das Unternehmen OpenAI die nächste Version seines berühmten Chatbots an die Öffentlichkeit: GPT-4. Wir zeigen dir das Wichtigste, was du dazu wissen musst.

Jobaufruf!

EduProtocols sind strukturierte Lernmethoden, die auf bewährten pädagogischen Ansätzen und innovativen Technologien basieren. Sie helfen, das Engagement und die Beteiligung der Schüler*innen zu erhöhen und ihre kognitiven Fähigkeiten zu verbessern. In diesem Blog kannst du erfahren, wie du EduProtocols in deinem Unterricht erfolgreich einbauen kannst.

Education und Podcast = Educast! «Educasts […] sind Ton- und Filmmedien, die in pädagogischen Kontexten entstehen» (Jaramaz, 2021). Sie dienen als Informationsquellle, Ausdrucksmittel und Lerngegenstand. Hochschulen und Schulen finden Educasts gewinnbringend für die Unterstützung des Lernens. Es lohnt sich, selber solch einen Educast zu erstellen, um selbst angeeignetes Wissen besser zu verarbeiten und strukturieren. Podcast-Portale sind daher – egal ob Zuhörer*in oder Ersteller*in – optimal für das Selbstlernen und den Informationsaustausch.

Wie sehen die Schulen der Zukunft aus? Mit welchen Chancen und Herausforderung ist das Bildungssystem der Zukunft konfrontiert? Der Trendguide «Schulen der Zukunft» gibt einen Einblick.

KI-Campus bietet Online-Lernangebote zum Gebrauch von KI in Schulen an. So gibt es beispielsweise

Seit dem Dezember 2022 ist ChatGPT für die breite Öffentlichkeit zugänglich und versetzte die Welt in Aufruhr. Für Bildungsinstitutionen weltweit stellt sich unmittelbar danach die Frage: Wie gehen wir mit der Künstlichen Intelligenz um? Inwiefern dürfen bzw. sollen Chatbots genutzt werden?

Als Lehrperson beansprucht das Vor- und Nachbereiten von Unterrichtslektionen besonders am Anfang der Karriere viel

In unserem neuen Podcast-Format, testen wir aus, sprechen mit Expert:innen und halten Wissen fest. Im zweiten Beitrag sprechen wir mit den beiden Englisch – Dozierenden der Sekundarstufe 1 Meike Raaflaub und Brigitte Reber. Wir durften gemeinsam drei unterschiedliche VR-Applikationen austesten und sprechen nun über den Einsatz von VR-Anwendungen im Fremdsprachenunterricht.

Aufruf!

Möchtest du dein Insta-Game verbessern und deine qualitativ hochwertigen Posts pushen? Oder weisst du noch
In diesem Beitrag geht es um Suizidalität. Hier findest Du Hilfe: Diese Stellen sind rund

In unserem neuen Format, testen wir aus, sprechen mit Expert:innen und halten Wissen fest. Im ersten Beitrag sprechen wir mit Natalia Funariu. Sie ist Dozentin am Institut Primarstufe an der pädagogischen Hochschule Bern und unterrichtet Studierende im Fachbereich Bildnerisches Gestalten. In ihrer Masterarbeit sowie der bevorstehenden Dissertation beschäftigt sie sich mit Virtual Reality und VR-Anwendungen im Fach Bildnerisches Gestalten.

Seit Ende November 2022 und der Veröffentlich der Testversion des Chatbots ChatGPT von OpenAI ist die Welt aus dem Häuschen. Vieles kann das Programm – und vieles auch noch nicht. Schliesslich hat der Textgenerator kein eigenes Bewusstsein, sondern wurde mithilfe von riesigen bestehenden Datenmengen trainiert. Auch die Bildungslandschaft sucht nach Möglichkeiten des Umgangs mit Chatbots.

Das Unternehmen OpenAI veröffentlicht die nächste Sensation nach dem Bild Generator DALL-E 2: ChatGPT. Wir führten ein Gespräch mit dem im November 2022 veröffentlichten Chatbot.

Sei es zur Aufbereitung für den 3D-Druck, zur Erstellung von Räumen und Landschaften in digitalen Welten oder einfach zur Erleichterung von Grundrisszeichnungen – 3D Scan Apps verschaffen leicht Abhilfe! In diesem Blogpost erfährst du, welche verschiedenen Applikationen es gibt, um Objekte für die digitale Welt zu scannen.

Wie fit fühlen sich Lehrpersonen im Umgang mit digitalen Lernmitteln? Im Rahmen des Nationalen Forschungsprogramms NFP 77 untersucht die PH Luzern, welche fachdidaktischen Kompetenzen Lehrpersonen benötigen, um Augmented-Reality Anwendungen und Erklärvideos im Unterricht einzusetzen.

Vermehrt begegnen wir im Alltag Systemen die automatisierte Entscheidungen für uns treffen. Diese ADM-Systeme (Automated Decision Making Systems) bestimmen beispielsweise, welche Nachrichten wir auf Nachrichtenportalen oder Sozialen Medien sehen, machen Risikobewertungen und haben Einfluss darauf, welche Versicherungsleistungen wir bekommen oder wie kreditwürdig wir eingeschätzt werden. Mit Predictive-Policing-Systemen, wird den Polizeibeamten vorhergesagt, wo ein präventiver Einsatz nötig sein könnte.

Während in Artikeln, Blogbeiträgen usw. darüber diskutiert wird, wie, wann, wo das Metaverse da ist und welchen Einfluss es auf uns hat, sagt Sutrich, dass das Metaverse doch bereits da sei.

Du möchtest archäologische Funde nicht nur von weit weg und im Museum betrachten? Dann verfolge die neusten Entwicklungen im Bereich Augmented Reality (AR) und Vermittlung. Mithilfe von AR-Brillen oder Smartphones könnte der nächste archäologische Fund schon bald bei dir zuhause in deinem Wohnzimmer erscheinen!

Bio-Tinkering Aktivitäten leisten ihren Beitrag zur Maker-Education. Aufgrund von biologischen Phänomenen und Pflanzenmaterialien wird geforscht und getüftelt. Warum verschliesst die Mimosa pudica bei Berührungen ihre Blätter? Wie kommt es, dass Algen wie Dinoflagellaten im Meer beginnen zu leuchten?

Sprache wandelt sich aufgrund gesellschaftlicher Veränderungen. Jüngere Menschen gelten als Innovatoren in der Kommunikation. In sozialen Netzwerken experimentieren und kreieren sie neue Formen des Schreibens. Abkürzungen wie «lol» («laughing out loud»: man findet etwas lustig) oder «wm» («Was machsch?») sind im virtuellen Sprachgebrauch fester Bestandteil. Neben Abkürzungen und Neologismen verändert sich auch die Anwendung der Grammatik. Die weitreichende Veränderung in der Kommunikationswelt erntet verschiedene Meinungen. Gewisse möchten diese neuen Sprachcodes kommerzialisieren, andere Gruppen wollen die Sprache stärken so wie sie ist. Der Umgang als Lehrperson mit der Veränderung der Sprache durch das Internet kann sowohl herausfordernd als auch spannend sein.

In dem früheren Blog-Beitrag «Kritik am Metaverse» wurde das Metaverse bereits kritisch betrachtet und unter die Lupe genommen. Nicht alle Menschen sind von der Vision überzeugt, einen digitalen Raum zu eröffnen der immersives Eintauchen ermöglicht. Für andere ist das Metaverse schon lange keine Vision mehr, sondern bereits in vollem Gange. Nichtsdestotrotz müssen wir uns gut überlegen, wie wir mit einem möglichen Metaverse umgehen möchten.

Wie sollen Kinder in Zukunft lernen? Was ist in der Schule der Zukunft zentral? Welche Entwicklungen sind für unser Bildungssystem wünschenswert? Mit solchen und ähnlichen Fragen setzen sich Besucher:innen der Ausstellung des Schulmuseums Bern «Schule. Experiment Zukunft» auseinander. Denn schliesslich ist ein starkes öffentliches Bildungsweisen der Grundpfeiler einer demokratischen Gesellschaft, oder?

Mixed Reality meint immer eine Verbindung der physischen mit der virtuellen Welt. Das Konzept ist keineswegs nur dem Informatik und Medien Unterricht vorbehalten, auch im Fach Bildnerisches Gestalten, eröffnen sich vielfältige Möglichkeiten um Mixed Reality zu erfahren.

Wer den leistungsfähigen Text-zu-Bildgenerator DALL-E 2 ausprobieren wollte, übte sich in Geduld. Dank Verbesserungen der Sicherheitssysteme hat das Unternehmen OpenAI den Zugang für alle freigegeben.

Augmented Creativity nutzt Augmented Reality (AR) auf Mobilgeräten, um eine Brücke zwischen realen Aktivitäten und digitalen Erlebnissen zu schlagen. Durch Malen, Musizieren, Geschichtenerzählen wird die digitale und reale Welt aktiv entdeckt und zugleich die Fantasie angeregt. Augmented Creativity fördert die Neugierde und Entdeckerfreude der Kinder und Jugendlichen.

Dem Zukunftsforscher Thomas Frey zufolge, werden Studierende und Schüler:innen im Jahr 2030 über das Internet von Robotern lernen. Anstatt den Lehrkräften, würden Bots via Bildschirm den Kindern die Unterrichtsinhalte vermitteln und intelligent genug sein, um die Inhalte auf den Lernstand des Kindes anzupassen. Roboter statt Lehrpersonen: Was ist dran an dieser Zukunftsprognose?
Lernmanagement-Systeme (LMS) sind webbasierte Technologien zur Planung, Durchführung und Bewertung eines Lernprozesses. Sie bestehen aus
Die Angst etwas zu verpassen oder auch FOMO (fear of missing out) genannt ist für

Duolingo ist eine kostenlose erfolgreiche Sprachlern App. Auf der Plattform sind mittlerweile 500 Millionen User

Google ist mit Abstand die meist genutzte Suchmaschine weltweit. Laut Statista wurden im Januar 2022 80% der weltweiten Suchanfragen auf Laptops bzw. Desktops über Google getätigt und über 87% der Suchen auf Mobilgeräten liefen über Google. Schätzungen nach wird Google von Nutzer:innen durchschnittlich 4-5 mal täglich aufgerufen. Was glaubst du, wie oft benutzt du die beliebteste Suchmaschine?

„Alle lernen das Gleiche: Zur gleichen Zeit, am gleichen Ort, auf die gleiche Art und Weise.“ Diese Ausgangslage ist heute glücklicherweise nicht mehr zeitgemäss. In den Schulen herrscht grösstenteils Konsens darüber, dass das Lernen individualisiert und differenziert werden muss, um die Lernenden optimal zu fordern und zu fördern. Die Individualisierung und Differenzierung von Lerninhalten kann in der Unterrichtsvorbereitung zeitintensiv sein, adaptive Lernsysteme versprechen Entlastung.

In den Anfängen der Corona-Pandemie musste es schnell gehen. Die Bildungsinstitutionen stellten innerhalb weniger Tage den Unterricht auf Online-Unterricht um. Mittlerweile kehrten die Lernenden in die Schulen zurück und Online-Unterricht wird dort eingesetzt, wo es sinnvoll erscheint.

Moderne KI-Systeme übernehmen immer mehr Aufgaben für uns Menschen. Teilweise werden die Systeme als „Black Boxes“ kritisiert, das heisst den Anwender:innen und Entwickler:innen ist ihre Ergebnisfindung nicht klar. Damit das Vertrauen in KI-Systeme wächst und sie nach rechtlichen Massstäben arbeiten, muss die Ergebnisfindung der Systeme nachvollziehbar sein.

Wie praktisch wäre es, von überall aus zu lernen und noch dazu von Elite Universitäten wie Harvard? Seit Corona hat sich das Lernen über Online-Kanäle weiter etabliert und verschiedene Bildungsinstitutionen bieten vermehrt Kurse online an. Das sensationelle an den Kursen in diesem Beitrag ist: Sie sind für alle offen und teilweise sogar komplett kostenfrei!

Systeme der künstlichen Intelligenz (KI) gehen über menschliche Fähigkeiten hinaus. Es ermöglicht uns mit der Ungewissheit von Informationen und der Verarbeitung von einer grossen Menge an Daten umzugehen. Ein Beispiel eines KI-Systems ist die Wetter- und Klimavorhersage.

Viele Menschen fragen sich, ob ein Textgenerator wirklich in der Lage ist, überzeugende Blog Einleitungen zu erstellen. Wir haben uns den Textgenerator genauer angesehen und sind zu einem überraschenden Ergebnis gekommen!

Seit dem Januar 2022 wird in Deutschland der DsiN-Digitalführerschein (DiFü) angeboten. Der Digitalführerschein ist ein Weiterbildungs- und Zertifizierungsangebot, das die eigenen Kompetenzen rund um Digitalität aufzeigt und allenfalls für Dritte (z.B. Arbeitgeber) ersichtlich macht.

Die Corona-Pandemie hat an Hochschulen weltweit die Digitalisierung in hohem Masse vorangetrieben. Die Lehre wurde während der Pandemie immer wieder eingeschränkt und so wurden Hochschulen gezwungen, die Lehre und weitere Prozesse digital zu halten. Das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) hat während der Pandemie Befragungen zur Zufriedenheit von Studierenden durchgeführt und die Ergebnisse ausgewertet. Ein zentraler Aspekt der Ergebnisse umfasst die Wünsche an die Lehre der Zukunft.

Wie ist es möglich an vier Orten gleichzeitig zu sein? Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj machte es vor. Am 15. Juni 2022 nahm er als Überraschungsgast an den vier wichtigsten europäischen Technologiekonferenzen teil – in Form eines Hologramms.

Das World Economic Forum (WEF) veröffentlichte 2020 den Bericht „The Future of Jobs Report 2020“ , welcher die erwarteten Aussichten für Unternehmen in Bezug auf Technologieeinsatz, Arbeitsplätze und Qualifikationen für die nächsten fünf Jahre aufzeigte.

Dass die erweiterte Realität (engl. Extended Reality „XR“) die Art und Weise wie wir lernen beeinflusst und weiter beeinflussen wird, ist kein Geheimnis mehr. Bereits sind Technologien der virtuellen Realität (VR), erweiterten Realität (AR) und gemischten Realität (MR) in der Bildung im Einsatz, um Lerninhalte für Lernende leichter zugänglich zu machen.

Die 3D-Druck-Stifte sehen – je nach Modell – ein wenig aus wie überdimensionierte Kugelschreiber bzw. erinnern sie optisch an das bei vielen Kindern derzeit beliebte Audio-Gerät, mit dem man nur auf die Seiten eines Buches tippen muss, und schon erklingt eine passende Geschichte – man weiss nicht so recht: Spielzeug? Oder Lernmedium? Die Firma 3Doodler bietet ein sog. MINT School Kit an und wir haben uns gefragt – was ist dran, an diesem Produkt und was hat es überhaupt mit digitalem 3D-Druck zu tun? Schaut man die Geschichte des 3D-Drucks an, erklärt das aber einiges …

MOOCs sind Massive Open Online Courses (dt. riesiger offener Onlinekurs) und kommen meist in der Hochschul- und Erwachsenenbildung zum Einsatz. In vielen Hochschulen werden solche MOOCS angeboten. Darunter sind vorwiegend videobasierte Onlinekurse mit automatisierten Testformen gemeint. Diese Kurse stehen den Studierenden der jeweiligen Hochschule, sowie teilweise auch der Öffentlichkeit ohne Zugangsbeschränkung, manchmal sogar kostenlos, zur Verfügung.

Die JAMES-Studie untersucht alle zwei Jahre das Medienverhalten von Jugendlichen zwischen 12 und 19 Jahren. In den jeweiligen Zwischenjahren werden einzelne Themenschwerpunkte genauer analysiert. Im Jahr 2022 wurden die Daten aus den vergangenen 10 Jahren vertieft untersucht, um längerfristige Trends und Konstanten im Mediennutzungsverhalten von Jugendlichen zu erkennen. Untenstehend sind zehn zentrale Befunde aus der Studie zusammengefasst.

Es ist Frühling und die Natur lässt die Blüten und Blätter spriessen. Bereits sind die Bäume wieder gefüllt mit grünen Blättern und auf den Wiesen blühet es kunterbunt. Doch was wächst den eigentlich da? Bei der Bestimmung der Pflanzen helfen schnell und unkompliziert Apps zur Pflanzenbestimmung.
Avatare sind die neue digitale Identität im Web 3.0. Wo sind bereits Avatare im Einsatz? Welche Möglichkeiten bringen sie mit sich und wo müssen wir vorsichtig sein im Umgang mit den virtuellen Persönlichkeiten?
https://www.youtube.com/watch?v=pq8RrxcRoAE&t=2s Krieg live auf TikTok Seit dem 24. Februar 2022 herrscht Krieg in der Ukraine.

Wann sind Kinder bereit ein eigenes Handy zu besitzen? Für viele Eltern und Erziehungsberechtigte stellt sich irgendwann diese Frage.

Kennst du Dinge, die mit dem Internet verbunden sind? Dinge die automatisch Arbeiten für dich erledigen? Willkommen im Internet der Dinge „Internet of Things“ (IoT), eine Vernetzung physischer Geräte mit virtuellen Systemen.

Bereits gibt es eine Vielzahl von Tools die es schaffen, Kunstwerke oder Fotografien aufgrund von bestehenden Daten zu generieren. Die Kunstwerke werden mithilfe von Texteingaben oder Skizzen generiert. Die neuste Sensation ist das KI-System DALL-E 2.

Damit Computern etwas beigebracht bzw. programmiert werden kann müssen Menschen erstmals lernen zu verstehen wie Computer denken. Wie muss ein Programmiercode geschrieben werden, damit der Computer weiss, was zu tun ist?

Das Unternehmen Meta Platforms (davor: Facebook) baut an seinem Metaverse: Ein Paralleluniversum im Internet. Doch nicht allen gefallen die Entwicklungen Richtung Metaverse und ist dieser Fortschritt überhaupt erstrebenswert für das Wohlergehen der Menschen?

Wie gehen Jugendliche mit den Medien um? Welche Medien nutzen sie? Der Medienpädagogische Forschungsverband Südwest (mpfs) forscht seit mehr als 20 Jahren zum Umgang mit Medien und Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen in Deutschland und veröffentlicht jährlich die Ergebnisse aus den Untersuchungen.

Der Algorithmus bestimmt, was wir zu sehen bekommen. Beinahe schon auf unheimliche Art und Weise,

Zum ersten Mal in der Geschichte wächst eine Generation von Kindern in einer Welt auf, die von künstlicher Intelligenz (KI) geprägt ist. KI lässt sich in sozialen Medien finden, in Videospielen, intelligenten Spielzeugen und Lautsprechern und sie bestimmt, welche Videos sich Kinder online ansehen. KI kann sich positiv auswirken doch birgt sie auch Risiken.

Tatsache ist, dass der Einsatz von künstlicher Intelligenz uns und unsere Umwelt massgeblich beeinflussen wird. Bereits heute wird künstliche Intelligenz in vielen Bereichen eingesetzt, beispielsweise bei Sprachassistenten wie Siri & Co., im Smart Home, bei Musikstreamingdiensten um Musikvorschläge zu machen, in Programmen für Sprachübersetzung usw. Grosses Potenzial hat die künstliche Intelligenz im Gesundheitswesen, bereits heute wird die Technologie in der radiologischen Diagnostik eingesetzt um Lungentumore zu erkennen. Doch das ist noch lange nicht alles.

Die Digitalisierung schreitet voran und gerade die Pandemie hat die Entwicklungen auch im System Schule beschleunigt. Eine erste Schule startet den Versuch und setzt auf Unterricht in der virtuellen Realität.

Kunst verbinden wir oft mit dem Einsatz von Pinseln und Farben, mit grossen Gemälden, aus alter und neuer Zeit. Wie wäre es mit Kunst basierend auf Daten und Algorithmen? Wie kann Datenkunst aussehen? Welche Möglichkeiten eröffnet die digitalisierte Welt der Kunst?

In einem Video ruft der ukrainische Präsident Selenskyj die Ukrainer:innen zur Kapitulation auf. Beim Video handelt es sich um ein Deep-Fake und noch dazu ein schlecht gemachtes.

Können Algorithmen gerecht sein? Wird künstliche Intelligenz uns alle überflüssig machen? Gibt es eine mediale Wahrheit? Und was haben Lavalampen mit Datenschutz zu tun?

Wie kann das Lernen in Zukunft aussehen? Wie lernen wir auf nachhaltige Art und Weise? Wie erreichen wir Lernende? Welche Trends im Bereich E-Learning werden im Jahr 2022 verfolgt?

Hast du schon mal etwas von der Design-Thinking Methode gehört? Die Methode hilft bei der Entwicklung und Ausarbeitung von neuen Ideen und ist somit ein erfolgreicher Ansatz in der Innovationsentwicklung. Längst ist die Methode nicht nur dem Design vorbehalten, gerade in der Wirtschaft in Unternehmen wird die Methode rege genutzt. Nun findet das Design-Thinking vermehrt Einsatz in Schulen.

Trägst du eine Smartwatch? Wissenschaftler:innen in Stanford haben 2.155 Smartwatch-Träger:innen 8 Monate lang beobachtet und so einiges herausgefunden. Die Träger:innen benutzten Geräte wie Fitbit, Garmin oder Apple Watches.

Erinnerst du dich an das eine Video von schwimmenden Delfinen in der Stadt Venedig? Laut SRF handelt es sich bei dem Video nicht um Delfine in den Kanälen der Küstenstadt, sondern vielmehr um ein Video aufgenommen in Sizilien.

Die Schweizer ICT-Branche klagt schon länger über die tiefe Frauenquoten in Informatik-Berufen. Das Bundesamt für Statistik gibt im Jahr 2019 an, dass nur 18.2 % aller erwerbstätigen ICT-Spezialist:innen Frauen sind. Der Anteil sei leicht gestiegen, aber immer noch bescheiden.

Das Lernen kann heute kaum schnell genug gehen, Videos auf sozialen Medien zielen darauf ab, die Nutzer:innen in möglichst kurzer Zeit zu fesseln und mit schnellen Bildwechseln bei der Stange zu halten. Micro – sowie Nanolearning sind Lernansätze die darauf abzielen, Lerninhalte kurz und knapp zu halten und so Lernende möglichst effizient zu erreichen.

Nur durch Gedanken kommunizieren und eine Nachricht schreiben? Hört sich nach Science – Fiction an? Seit dem Dezember 2021 für Philip O’Keefe Realität.

Gamification ist ein Begriff, der im Bildungs- und Lernsektor seit vielen Jahren häufig verwendet wird. Aber was bedeutet er eigentlich und wie kann Gamification zu besseren Lernergebnissen verhelfen?

Seit dem 28. Oktober 2021 als Facebook seinen Namen zu Meta änderte, erregte das Metaverse (dt.: Metaversum) und die damit verbundenen Zukunftsvisionen mehr Aufmerksamkeit in der Allgemeinheit.

Anfangs 2020 gründeten drei Freunde das kleine digitale Studio «RTFKT». Aufsehen erregte das Studio, indem es digitale Sneaker für das Metaverse herstellte. Mit ihrer jüngsten Sneaker-Kollaboration mit dem 18-jährigen Künstler Fewocious gelang es ihnen in weniger als 7 Minuten digitale Sneaker im Wert von über 3 Millionen Dollar zu verkaufen.