Ein neuer Kompetenzrahmen von OECD und Europäischer Kommission definiert, was KI-Kompetenz an der Volksschule konkret bedeutet. Der Synthesebericht des NFP 77 zeigt, wie sich dieser Rahmen im Schweizer Kontext einbetten lässt.
Ein neuer Kompetenzrahmen von OECD und Europäischer Kommission definiert, was KI-Kompetenz an der Volksschule konkret bedeutet. Der Synthesebericht des NFP 77 zeigt, wie sich dieser Rahmen im Schweizer Kontext einbetten lässt.
Häufig wird die öffentliche Debatte über KI im Bildungswesen von Sorgen geprägt: Werden Schüler*innen passiv? Werden sie zu abhängig von der Technologie? Und übernimmt die Maschine am Ende Denkarbeit, die eigentlich die Lernenden selbst leisten sollten? Eine im Mai 2026 in der Fachzeitschrift Frontiers in Education erschienene Studie verschiebt diese Perspektive und fragt die Lernenden selbst: Was erwarten sie von einer KI für die Schule? Die Antworten zeichnen ein differenzierteres Bild als die übliche Debatte.
In diesem Glossar sind einige zentrale Fachbegriffe rund um Künstliche Intelligenz gesammelt.
Bilder auf Knopfdruck, Texte in Sekunden, ganze Marketingkampagnen per Eingabe – generative Künstliche Intelligenz (KI) dringt in kreative Berufswelten vor, die lange als rein menschlich galten. Für das Bildungswesen stellt sich damit eine zentrale Frage: Was bedeutet Kreativität unter diesen Bedingungen noch, und welche Rolle sollte sie in der Bildung spielen?
Jede/r zehnte Schweizer Jugendliche wendet sich bei Sorgen an eine Künstliche Intelligenz. Gleichzeitig zeigen Studien: Unter bestimmten Bedingungen fühlt sich ein Gespräch mit einem Chatbot näher an als eines mit einem echten Menschen. Was sagt das über uns – und über die Technologie – aus?
KI-Chatbots wie ChatGPT sind für viele längst Teil des Alltags. Doch sobald es um den Einsatz im Unterricht geht, tauchen neue Fragen auf: Darf man solche Tools überhaupt mit Schüler*innen nutzen? Was passiert mit den eingegebenen Daten? Und welche Angebote sind wirklich datenschutzkonform?
In der Welt der grossen Sprachmodelle (LLMs) haben wir beeindruckende Fortschritte erlebt, doch ein kritisches Hindernis bleibt bestehen: Halluzinationen.
Nach Jahren des schnellen Wachstums deutet vieles darauf hin, dass das Jahr 2026 das Jahr sein wird, in dem Künstliche Intelligenz (KI) ihre tatsächliche Nützlichkeit unter Beweis stellen muss. Es geht nicht mehr nur darum, was KI theoretisch leisten kann, sondern wie gut sie Aufgaben in der Realität erfüllt (vgl. Lynch, 2025).
Die Deutsche Telekom Stiftung veröffentlicht ihren ersten Trendmonitor – ein Kompass, der Orientierung gibt, Entwicklungen bewertet und Entscheidungen unterstützt.
Am Dienstag, dem 29. Juli 2025, hat OpenAI eine neue Funktion in ChatGPT veröffentlicht: den Lernmodus «Studieren und Lernen».
Im Rahmen der «Swiss AI»-Initiative entsteht ein Sprachmodell, das nicht nur auf technische Leistungsfähigkeit, sondern auch auf gesellschaftliche Verantwortung setzt. Entwickelt von ETH Zürich, EPFL und CSCS, soll es künstliche Intelligenz öffentlich, transparent, datenschutzkonform und leistungsstark machen. Ein Projekt, das zeigt, wie KI im Dienst der Öffentlichkeit wirken kann.
Künstliche Intelligenz stellt nicht nur Aufgabenformate infrage, auch Prüfungen geraten unter Druck. Der neue Blogpost gibt Anregungen, wie Prüfungen neu gedacht werden können.
KI wird meist als Lernhilfe für Schüler*innen diskutiert, dabei bietet sie auch für Lehrpersonen spannende Möglichkeiten. Der Beitrag zeigt, wie generative KI bei der Erstellung kompetenzorientierter Bewertungsraster unterstützen kann.
tutor.new ist eine innovative Online-Nachhilfeplattform, die von den ETH-Masterstudenten Friedrich Wicke und Gero Embser entwickelt wurde. Mit dem Ziel, hochwertige und zugleich erschwingliche Nachhilfe anzubieten, nutzen sie fortschrittliche KI-Technologien, um Schüler*innen individuell zu unterstützen.
Wie sehen unsere Ideen in Bildern aus? Das Projekt «Imagination-to-Image» nutzt Künstliche Intelligenz, um Ideen visuell greifbar zu machen – mit faszinierenden, aber auch herausfordernden Ergebnissen.
China macht Künstliche Intelligenz (KI) verpflichtend an allen Schulen – bereits ab der Grundschule. Die Schweiz dagegen bewegt sich langsam auf verbindliche KI-Kompetenzen zu. Die Pädagogische Hochschule Bern geht voran und erforscht mit digitalen Tutoren, wie KI das Lernen bereichern könnte.
In den letzten Jahren ist das Thema lebenslanges Lernen und die Zusammenarbeit mit Generativer Künstlicher Intelligenz (KI) immer wichtiger geworden. Das Konzept der hybriden Intelligenz, das darauf abzielt, die Fähigkeiten bzw. Intelligenz von Menschen mit maschineller Intelligenz zu erweitern, anstatt sie zu ersetzen, wird als Schlüssel angesehen, um effektiver zu lernen und besser zusammenzuarbeiten. Trotz […]
Wir werfen einen Blick zurück auf die SRF-Themenwoche vom vergangenen November 2024. Falls du die Sendung noch nicht gesehen hast, dann ist jetzt der Zeitpunkt dafür – eine absolute Empfehlung! In der Sendung wir breit aufgezeigt, in welchen Bereichen KI Einfluss nehmen kann: KI-generierte Musik, Deepfakes sowie KI-Avatare.
Die KI-Welt ist in Aufruhr: Mit DeepSeek R1 bringt ein chinesisches Start-up ein leistungsstarkes Sprachmodell auf den Markt – zum Bruchteil der Kosten und Open Source.
Wie sicher fühlst du dich im Umgang mit KI? In diesem Blogpost erfährst du, was AI Literacy bedeutet. Ausserdem lernst du Modelle kennen, die zeigen, was für einen kompetenten Umgang mit KI wichtig ist.
Wusstest du, dass du mit ChatGPT über WhatsApp kommunizieren kannst? Das Erproben ist nur ein weiterer Kontakt entfernt!
Die Khan Academy hat mit Khanmigo einen KI-basierten Tutor entwickelt, der Schülerinnen und Schüler beim Lernen unterstützt und Lehrpersonen im Unterricht entlastet. Das innovative Tool wird derzeit in 266 Schulbezirken in den USA getestet.
Die Frage, wie KI-Anwendungen konkret in der Schule, im Unterricht und in der Bildungslandschaft eingesetzt werden können, kommt immer wieder auf. Die Nutzung von KI-Tools auf Volksschulstufe ist umstritten. Ab wann sollen KI-Tools von Schüler*innen benutzt werden? Welche Kompetenzen brauchen die Schüler*innen im Umgang damit? Welche Haltung sollte die Lehrperson einnehmen?
Die zunehmende Verbreitung von künstlicher Intelligenz (KI) erfordert ein fundiertes Verständnis für deren verantwortungsvollen Einsatz. Der Kanton Bern hat zu diesem Zweck ein verständliches und informatives Merkblatt herausgegeben, das sich mit der Nutzung von generativer KI im Arbeitsumfeld der Kantonsverwaltung befasst.
Der Blogpost stellt die KI-Orientierung vor, ein speziell für Lehrpersonen der Sekundarstufe I im Kanton Bern entwickeltes Angebot. Diese Orientierungshilfe wurde von BeLEARN im Auftrag des Amts für Kindergarten, Volksschule und Beratung (AKVB) des Kantons Bern verfasst. Ziel ist es, Lehrkräften einen klaren Überblick über den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) im Unterricht zu geben und sie bei der Integration dieser Technologie in den Schulalltag zu unterstützen.
Die UNESCO hat 2023 zwei Dokumente veröffentlicht, die das erste völkerrechtliche Regelwerk zur ethischen Entwicklung und Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI) enthalten.
Der neu veröffentlichte Prompt-Katalog hilft dabei, generative KI in der Hochschullehre zu nutzen. Erfolgreiche Prompts werden als Open Educational Resources zur Verfügung gestellt.
In den meisten Kantonen der Schweiz haben die Sommerferien begonnen. Dies bedeutet für viele Menschen Ferienzeit und die alltäglichen Dinge dürfen etwas leichter und lockerer sein. Deshalb haben wir uns gedacht, dass passend zu den Sommerferien auch der Inhalt des Blogposts etwas leichter und spielerischer sein darf.
Der diesjährige EDUCAUSE Horizon Report 2024 ist seit letzter Woche veröffentlicht und gibt einen Ausblick darauf, wohin unsere Zukunft in der Hochschulbildung gehen könnte.
Würdest du dir von einem KI-System bei der Beurteilung helfen lassen?
Künstliche Intelligenz hat längst Einzug in Klassenzimmer gehalten, sowohl bei Schülerinnen und Schülern als auch bei Lehrkräften. Die Idee, dass KI Lehrpersonen unterstützt und personalisiertes Lernen ermöglicht, ist faszinierend. Doch wie könnte diese Technologie auf die Bildungswelt konkret einwirken? Der Video-Beitrag des BR Fernsehen geht dem nach.
Da KI eine immer wichtigere Rolle spielt, ist ihre ökologische, soziale und wirtschaftliche Nachhaltigkeit von grosser Bedeutung. Gegenwärtig gibt es eine Flut von KI-Anwendungen, und dieser Trend wird sich fortsetzen. Allerdings sind KI-Systeme in Zeiten des Klimawandels nicht ganz harmlos.
Im Diskussionspapier des Hochschulforums Digitalisierung werden neun Mythen rund um generative Künstliche Intelligenz genauer unter die Lupe genommen. An welchen Mythen ist was dran? Wir haben für dich zusammengefasst.
Viele denken bei KI-Unterricht an Schüler*innen in einem Informatikkurs, die teure Roboter und Laptops nutzen, um komplexe Probleme zu lösen. Doch Lehrpersonen und Expert*innen zeigen, dass es auch anders geht. Man kann KI-Konzepte auch ohne teure Geräte vermitteln und KI kann in fast jedem Fach angewendet werden.
In «What Now? with Trevor Noah» diskutiert Trevor mit Tristan Harris über die Risiken der Künstlichen Intelligenz. Harris, bekannt aus «The Social Dilemma», fordert ein tiefes Verständnis für diese Technologie und deren Entwicklung für eine ethischere technologische Zukunft.
Willkommen in der Zukunft! Humane hat mit Spannung seinen langersehnten AI Pin offiziell auf den Markt gebracht und präsentiert in einem faszinierenden Video, wie dieser innovative Chip in der realen Welt eingesetzt werden kann. Doch hinter der Begeisterung gibt es auch Raum für kritische Überlegungen.
Die Stadtschulen Zug schreiten innovativ voran: Gemeinsam mit der Pädagogischen Hochschule Luzern und Zug möchte die Stadt Zug den Schüler*innen einen erfolgreichen Einstieg in den Umgang mit KI-Technologien ermöglichen.
Jugendliche spielen in einer Welt, die von ständigem technologischem Wandel geprägt ist, eine entscheidende Rolle bei der Gestaltung der Zukunft. Junge Menschen haben einzigartige Talente und Perspektiven, insbesondere in Bezug auf Künstliche Intelligenz (KI), die für die Entwicklung verantwortungsbewusster KI von entscheidender Bedeutung sind.
Als die technologische Evolution von Computern begann, schien der Desktop bereits der Höhepunkt der technologischen Fortschritte zu sein. Doch dann kamen Laptops, gefolgt von Smartphones und schliesslich Smartwatches. Jedes dieser Geräte brachte die Rechenleistung näher an den Menschen, wobei jeder Fortschritt kleiner und mobiler wurde. Aber was kommt als Nächstes?
Microsofts KI-gesteuerter Rucksack: Dieser intelligente Begleiter verspricht, unseren Alltag und die Art und Weise, wie wir mit unserer Umgebung interagieren, nachhaltig zu verändern.
Vielleicht hast du kaum Angst von KI (siehe unseren letzten Blogbeitrag!), aber die Schnauze – entschuldige unsere Wortwahl – langsam voll von KI?
Wir auch (teilweise).
In diesem Blogbeitrag wird die Thematik der Ängste im Zusammenhang mit Künstlicher Intelligenz diskutiert und deren teilweise unbegründeter Charakter hervorgehoben.
Tauche mit deiner Klasse in die Welt der Künstlichen Intelligenz ein und mache mit beim Schweizer Wettbewerb.
Bereits wird eine breite Palette an kostenlosen Online-Lerninhalten rund ums Thema Künstliche Intelligenz angeboten. Diverse Kurse helfen Interessierten sowie Lehrpersonen das Verständnis rund ums Thema zu erweitern und bieten Möglichkeiten, um den Schüler*innen relevante und aktuelle Inhalte zu vermitteln.
Am letzten Dienstag 14. März 2023 brachte das Unternehmen OpenAI die nächste Version seines berühmten Chatbots an die Öffentlichkeit: GPT-4. Wir zeigen dir das Wichtigste, was du dazu wissen musst.
Jobaufruf!
KI-Campus bietet Online-Lernangebote zum Gebrauch von KI in Schulen an. So gibt es beispielsweise den Kurs ‚Einführung in die KI‘ für Anfänger:innen oder ‚Anwendung von KI in der Produktion‘ für Fortgeschrittene. In den Kursen erfährst du, wie man im Unterricht praktische Beispiele verwenden kannst, um das weite Gebiet der Künstlichen Intelligenz zu vermitteln. Ausserdem […]
Seit dem Dezember 2022 ist ChatGPT für die breite Öffentlichkeit zugänglich und versetzte die Welt in Aufruhr. Für Bildungsinstitutionen weltweit stellt sich unmittelbar danach die Frage: Wie gehen wir mit der Künstlichen Intelligenz um? Inwiefern dürfen bzw. sollen Chatbots genutzt werden?
Als Lehrperson beansprucht das Vor- und Nachbereiten von Unterrichtslektionen besonders am Anfang der Karriere viel Zeit. Einige Lehrpersonen müssen mit dem Pensum runterschrauben, um diesem Arbeitsaufwand gerecht zu werden. ChatGPT kann genutzt werden, um Zeit bei der Erstellung dieser Unterrichtspläne zu sparen. Vor allem bei last minute Änderungen oder dem spontanen Einspringen als Stellvertretung, kann […]
Aufruf!
Wer den leistungsfähigen Text-zu-Bildgenerator DALL-E 2 ausprobieren wollte, übte sich in Geduld. Dank Verbesserungen der Sicherheitssysteme hat das Unternehmen OpenAI den Zugang für alle freigegeben.
Moderne KI-Systeme übernehmen immer mehr Aufgaben für uns Menschen. Teilweise werden die Systeme als „Black Boxes“ kritisiert, das heisst den Anwender:innen und Entwickler:innen ist ihre Ergebnisfindung nicht klar. Damit das Vertrauen in KI-Systeme wächst und sie nach rechtlichen Massstäben arbeiten, muss die Ergebnisfindung der Systeme nachvollziehbar sein.
Systeme der künstlichen Intelligenz (KI) gehen über menschliche Fähigkeiten hinaus. Es ermöglicht uns mit der Ungewissheit von Informationen und der Verarbeitung von einer grossen Menge an Daten umzugehen. Ein Beispiel eines KI-Systems ist die Wetter- und Klimavorhersage.
Bereits gibt es eine Vielzahl von Tools die es schaffen, Kunstwerke oder Fotografien aufgrund von bestehenden Daten zu generieren. Die Kunstwerke werden mithilfe von Texteingaben oder Skizzen generiert. Die neuste Sensation ist das KI-System DALL-E 2.
Zum ersten Mal in der Geschichte wächst eine Generation von Kindern in einer Welt auf, die von künstlicher Intelligenz (KI) geprägt ist. KI lässt sich in sozialen Medien finden, in Videospielen, intelligenten Spielzeugen und Lautsprechern und sie bestimmt, welche Videos sich Kinder online ansehen. KI kann sich positiv auswirken doch birgt sie auch Risiken.
Tatsache ist, dass der Einsatz von künstlicher Intelligenz uns und unsere Umwelt massgeblich beeinflussen wird. Bereits heute wird künstliche Intelligenz in vielen Bereichen eingesetzt, beispielsweise bei Sprachassistenten wie Siri & Co., im Smart Home, bei Musikstreamingdiensten um Musikvorschläge zu machen, in Programmen für Sprachübersetzung usw. Grosses Potenzial hat die künstliche Intelligenz im Gesundheitswesen, bereits heute wird die Technologie in der radiologischen Diagnostik eingesetzt um Lungentumore zu erkennen. Doch das ist noch lange nicht alles.
Kunst verbinden wir oft mit dem Einsatz von Pinseln und Farben, mit grossen Gemälden, aus alter und neuer Zeit. Wie wäre es mit Kunst basierend auf Daten und Algorithmen? Wie kann Datenkunst aussehen? Welche Möglichkeiten eröffnet die digitalisierte Welt der Kunst?
In einem Video ruft der ukrainische Präsident Selenskyj die Ukrainer:innen zur Kapitulation auf. Beim Video handelt es sich um ein Deep-Fake und noch dazu ein schlecht gemachtes.
Trägst du eine Smartwatch? Wissenschaftler:innen in Stanford haben 2.155 Smartwatch-Träger:innen 8 Monate lang beobachtet und so einiges herausgefunden. Die Träger:innen benutzten Geräte wie Fitbit, Garmin oder Apple Watches.
Nur durch Gedanken kommunizieren und eine Nachricht schreiben? Hört sich nach Science – Fiction an? Seit dem Dezember 2021 für Philip O’Keefe Realität.