Gleicher Laptop, ungleiche Voraussetzungen: Ein Fachartikel der PHBern zeigt, wie sich digitale Bildungsungleichheiten mit Bourdieus Kapitaltheorie beschreiben lassen und warum das für Lehrpersonen relevant ist.
Gleicher Laptop, ungleiche Voraussetzungen: Ein Fachartikel der PHBern zeigt, wie sich digitale Bildungsungleichheiten mit Bourdieus Kapitaltheorie beschreiben lassen und warum das für Lehrpersonen relevant ist.
Digitale Bildung eröffnet neue Chancen, reproduziert aber auch alte Ungleichheiten. Ein kooperatives Brettspiel der PHBern macht genau das spielerisch erfahrbar: Lehrpersonen und pädagogisches Fachpersonal begleiten gemeinsam eine heterogene Klasse durch die Schullaufbahn – und müssen dabei nicht nur alle voranbringen, sondern aktiv dafür sorgen, dass niemand abgehängt wird.
Wie erkenne ich verlässliche Gesundheitsinfos im Netz? Das BAG-Konzeptpapier zeigt, warum digitale Gesundheitskompetenz entscheidend ist. Das BARMER-Projekt DURCHBLICKT! erarbeitete ein schnelles Self-Check-Tool für Schulen – inklusive Sofortergebnis und Tipps zur Stärkung der Kompetenzen.
Die Digitalisierung und digitale Technologien bringen nebst Chancen auch Risiken mit sich. Die Forschungsliteratur spricht von digitalen Kluften, die sich öffnen: Besitz- und Zugangsungleichheiten, Nutzungsungleichheiten und Ergebnisungleichheiten. Das interaktive Kartenset der PHBern macht die Konsequenzen von sozialen Ungleichheiten physisch sichtbar und erlebbar. Jetzt findet es auch Einsatz in einer digitalen Fortbildung des Bildungsministeriums Nordrhein-Westfalen für Lehrkräfte.
Für junge Menschen sind Soziale Medien weit mehr als eine Möglichkeit, sich mit Freund*innen auszutauschen oder ihre Freizeit zu gestalten. Sie sind zu zentralen Sozialräumen geworden, in denen Jugendliche und junge Erwachsene täglich mehrere Stunden verbringen, Beziehungen pflegen und Identitäten entwickeln. Dabei bieten diese digitalen Räume nicht nur Unterhaltung und soziale Interaktion, sondern auch enormes Potenzial für gesundheitsbezogene Aufklärung und Unterstützung.
Das Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) feiert 100 Jahre elektronische Medien in der Deutschschweiz mit dem Themenschwerpunkt «Faszination Medien».
Bereits 1994 erkannte die Politik in Estland die Bedeutung der Digitalisierung und begann, die Grundprinzipien einer modernen Informationsgesellschaft zu etablieren. Heute sind rund 99 Prozent der Verwaltungsvorgänge digitalisiert. Persönliches Erscheinen ist nur noch bei besonderen Anlässen wie Heirat, Scheidung oder Immobilienkauf erforderlich. Sogar das Wählen kann bequem von zu Hause aus mit einer digitalen ID-Karte erfolgen. Und wie sieht es in estnischen Schulen aus?
Wenn sich Bildungsangebote an eine neue Art der Vermittlung wagen: «uiivit» gewinnt den Worlddidac Award 2023! Neben «Uiivit» konnten weitere Kandidat*innen überzeugen, wie das Lehrmittel MIA sowie das teilweise online verfügbare NMG Lehrmittel «WeitBlick NMG»
Schwache Ergebnisse von Schülern und Schülerinnen in Lesetests werfen Fragen nach den Gründen auf. Schweden setzt in Zukunft wieder vermehrt auf analoge Lesemedien.
Flexibel, individualisiert und interaktiv – von adaptiven Lernsystemen erhofft man sich optimiertes und effizientes Lernen, das zu tieferem Verständnis führen soll. In diesem Blogpost zeigen wir, was adaptive Lernsysteme sind und welche Chancen sie mit sich bringen.
Zebis.digital ist eine Plattform, die in erster Linie für den Bildungsbereich entwickelt wurde. Es handelt sich um eine webbasierte Anwendung, die Lehrkräften, Schüler*innen und anderen Bildungsbeteiligten verschiedene Dienstleistungen und Ressourcen bietet.
Anfangs 2020 gründeten drei Freunde das kleine digitale Studio «RTFKT». Aufsehen erregte das Studio, indem es digitale Sneaker für das Metaverse herstellte. Mit ihrer jüngsten Sneaker-Kollaboration mit dem 18-jährigen Künstler Fewocious gelang es ihnen in weniger als 7 Minuten digitale Sneaker im Wert von über 3 Millionen Dollar zu verkaufen.